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Zisternen und Ringanker sind bereit zum betonieren. Auch die Plattform für den Hochtank ist bald soweit!

Avocados, Betonschalen und ein Kasten Bier – so sieht eine typische Einkaufsliste bei uns aus. Während die Baustelle auf Hochtouren läuft, machen sich zwei EWBler auf den Weg in die Stadt, um Lagerbestände aufzufüllen, kaputtes Werkzeug zu ersetzen und für den Feierabend vorzusorgen.

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Die Zisternen wurden mit stabilen Holzgerüsten ausgestattet

Fünf Kühe, sechs Ziegen, vier Stahlbetonstützen, ein Kasten Soda und eine ganze Menge ISSB haben uns eine ereignisreiche Woche beschert. Durch eine Hochzeitseinladung hat unsere Aufholjagd mit vielen Überstunden begonnen und das Ergebnis nach einer Woche harter Arbeit kann sich sehen lassen. Mit Andi ist eine weitere zusätzliche Verstärkung ist auf der Baustelle eingetroffen, während die ersten wehmütig leider schon wieder die Heimreise antreten müssen.

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Bonni & Daniel sind zufrieden - Stützenschalung läuft!

Eine Brise feuchter Morgenluft schleicht durchs Haus. Noch bevor die ersten Sonnenstrahlen Iyolwa erreichen, begeben sich Father Thomas und die beiden Brüder Leo und Edward zum morgendlichen Gebet. Die tiefen Töne des dialogartigen Gebetes und das frühe Krähnen des Hahnes lassen auch die ersten EWB’ler erwachen.

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Mit der Betonrutsche läufts wie geschmiert

Durch die einsetzende Regenzeit müssen wir uns im Baustellenalltag auf veränderte Bedingungen einstellen. Dort wird aktuell jede Menge Beton gemischt, um die Bodenplatten der Zisternen und des Technikgebäudes fertigzustellen. Nach erledigter harter Arbeit können wir uns am Wochenende dann aber eine Auszeit gönnen und genießen die ugandische Natur bei einem Besuch der Sipi Falls.

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Mit der Ankunft der nächsten beiden EWBler wird es musikalisch auf der Baustelle. Die Vorbereitungen fürs Betonieren sind voll in Gange, und unsere Fähigkeiten werden beim Bewehren der runden Zisternenwand auf den Prüfstand gestellt.
Aber die wichtigsten Dinge passieren abseits der Baustelle auf dem Fussballplatz – trotz aller körperlicher Anstrengung bei der Arbeit muss etwas Ausgleich durch Sport auch sein.

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Zum dritten Jahr in Folge sind wir an der Secondary School in Iyolwa. Nach den Sanitäranlagen 2015 und der Wasseraufbereitungsanlage beim Girls Hostel 2016, folgt in diesem Jahr eine weitere Wasseraufbereitungsanlage direkt am Hauptgebäude der Schule. Diese besteht aus zwei selbstgebauten Zisternen mit je 40 000l Fassungsvermögen zum Auffangen des Regenwassers vom Schuldach. Außerdem bauen wir ein kleines Technikgebäude, in welchem Biosandfilter zur Aufbereitung des Wassers untergebracht werden.

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Geschafft! Nach einer ganztägigen Reparatur sind wir bei Jörgs Haus am Rande Kampalas angekommen

21 Uhr, der Flieger landet mit Verspätung in Entebbe. Wir, also Laura, Lisa und Fabian, atmen das erste Mal ugandische Luft ein.
Auf der Fahrt zu unserer ersten Unterkunft staunen wir über das nächtliche Tummeln und die Geschäftigkeit auf der Straße. Erstaunlicherweise kommen Autos, Motorräder, Fahrradfahrer und Fußgänger gut auf der stark frequentierten Straße miteinander aus. Und schon nach wenigen Tagen sollten wir uns dann selbst mit unserem Auto für eine Shoppingtour ins Getümmel stürzen.

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Unseren interessierten Gästen wird die Funktionsweise der Maschine erklärt

Etwa einen Monat vor Beginn der eigentlichen Bauphase haben zwei unserer Mitglieder noch einmal Iyolwa besucht. Dabei wurden letzte Fragen mit dem Projektpartner geklärt, die abgeschlossenen Projekte besichtigt, die vorhandenen Werkzeuge inventarisiert und Mitglieder einer anderen deutschen NGO empfangen, um ihnen die ISSB-Technologie vorzuführen.

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Während die Planung des Projekts in die finale Phase übergeht, kommt auch die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu kurz. Am Freitag waren wir mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt am Stephansplatz vertreten. Zahlreiche Karlsruher BürgerInnen unterstützten unser Projekt mit Spenden – zum Dank gab es ein oder auch mehrere Stücke Kuchen geschenkt!

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Anfang September wollen wir unsere nächste Bauphase starten, die Planungen laufen auf Hochtouren, nur die Finanzierung dafür ist noch nicht vollständig. Dafür brauchen wir euch!

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