Hydroélectricité Kivu Chancen durch Wasserkraft
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Status

Laufend

Begonnen

November 2015

Mitgliederzahl

22

Land

DR Kongo

Ort

Provinz Süd-Kivu

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Status

Laufend

Begonnen

November 2015

Mitgliederzahl

22

Land

DR Kongo

Ort

Provinz Süd-Kivu

Die Reisegruppe ist in Goma angekommen und macht sich direkt an die Arbeit.

Bonjour!

Wir melden uns wieder aus der Provinzhauptstadt Goma im Nordkivu. Nach einer einer nicht ganz unkomplizierten Passkontrolle wurden wir mittwochs am Flughafen von Kasereka Lutswamba sehr freundlich begrüßt und von ihm ins „Guest House Rudolf“ der CBCA begleitet. Bei einem ersten Gespräch mit Kasereka haben wir organisatorische Fragen geklärt und uns anschließend bei einem sehr leckeren Abendessen gestärkt.

Am Donnerstag trafen wir uns mit Jules Kiboko und haben uns über technische sowie logistische Themen wie Transport- und Beschaffungsmöglichkeiten unterhalten. Am Nachmittag sind wir in die Stadt gefahren um uns die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort in Läden anzuschauen. Dabei konnten wir auch schon neue vielversprechende Kontakte knüpfen, die uns Unterstützung zugesagt haben. Daneben haben wir alle uns bei Mobilfunkanbietern Zugang zu mobilem Internet verschafft. Bei einem Rundgang am Abend zu viert im Wohngebiet in der Umgebung unserer Unterkunft, stellten wir fest, dass wir uns, trotz des schlechten Zustandes der Nebenstraßen, den Häusern nach zu schließen in einem etwas wohlhabenderen Viertel befanden. Den Donnerstag nutzten wir, um einen Baumarkt mit dem Namen „Goshop“ zu besuchen. Hier wurde uns auch gesagt, dass sie bereits mehrere Projekte auf Idjwi mit Material versorgt haben und uns diesen Service ebenfalls anbieten könnten. Anschließend besichtigten wir ein Zementwerk in Goma, bei dem wir Preise einholten, Transportleistungen werden allerdings nicht angeboten. Am Abend besichtigten wir mit einem Mitarbeiter der CBCA den Campus der Universität ULPGL.

Zum Schluss unseres ersten Aufenthaltes in Goma wollen wir noch betonen, dass wir uns sehr wohl fühlen und das Essen ausgezeichnet schmeckt. Die Portionen sind recht groß und es könnte sein, dass wir alle etwas zulegen werden. Am Samstag sind wir früh morgens nach Idjwi gefahren, alles hierzu könnt ihr das nächste Mal lesen.

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