Iyolwa – Water & Sanitation Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Nachdem die dritte Projektphase vorraussichtlich im Frühjahr endgültig abgeschlossen wird, sind wir nun mit der Dokumentation und Vorbereitung unserer öffentlichen Abschlusspräsentation am 23. Januar beschäftigt. Zusätzlich wird bereits über die künftige Ausrichtung der Projektgruppe diskutiert und auf dem alljährlichen Hüttenwochenende in der Pfalz lag der Fokus daher vor allem auf der Analyse möglicher Folgeprojekte.

Passend zum Start des neuen Jahrs waren wir dieses Wochenende mit 21 Mitgliedern wieder auf einem Hüttenwochenende um intensiv einerseits an dem Abschluss unseres alten Projekts zu arbeiten und uns andererseits neu zu orientieren und zu entscheiden, was wir als nächstes machen möchten. In kleineren Arbeitsgruppen wurde daher an vielen verschiedenen Baustellen gearbeitet. Die notwendigen noch ausstehenden Arbeiten – beispielsweise dem Verputzen der Zisternen was durch eine unerwartet lange Trocknungszeit nicht mehr im Dezember möglich war – für die Inbetriebnahme des dritten Projektteils wurden geplant, die Homepage aktualisiert und die Struktur innerhalb unserer internen Plattform übersichtlicher gestaltet.

Die Vorbereitungen für die öffentliche Abschlusspräsentation, die am 23. Januar ab 18:30 Uhr im Eiermann-Hörsaal des KITs stattfindet, laufen ebenfalls auf Hochtouren und es wurde noch viel an der Präsentation und den Infoplakaten gefeilt.

 

Andere Teams haben sich ausführlich mit neuen Projektideen befasst, da wir nachdem wir im Frühjahr die dritte Projektphase in Iyolwa mit dem Verputzen der Zisternen abschließen werden, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind. Fraglich ist auch, ob wir weiterhin in Iyolwa bleiben oder ob ebenfalls ein anderer Standort in Uganda in Betracht kommen könnte. Unter anderem wurde über ein mögliches Müllverbrennungsprojekt diskutiert, ein weiteres Zisternenprojekt, eine zentrale autarke Stromversorgung der Schule in Iyolwa sowie andere Projektanfragen von Personen aus Uganda, die unsere Arbeit schon kennen und gerne gemeinsam mit uns arbeiten würden. Außerdem gibt es die Idee langfristig ein Gemeindezentrum mit der Gemeinde Iyolwa aufzubauen, da wir dort schon lange aktiv sind und viele Kontakte gesammelt haben. Der nächste Schritt ist nun alle Möglichkeiten genau zu analysieren, vor allem aber auch die Gemeinde und mögliche Partner mit einzubeziehen, um herauszufinden, was wirklich am sinnvollsten und notwendigsten ist.

Trotz der vielen kleinen verschiedenen Aufgaben sind alle 21 EWBler gut vorangekommen und haben sehr produktiv gearbeitet. Da ist es nur folgerichtig, dass nach den langen intensiven Arbeitstagen die beiden Abende gemützlich mit Spielen und dem ein oder anderen verdienten Feierabendbier verbracht wurden.

Doch auch außerhalb dieses Rahmens sind wir neben der Projektumsetzung im letzten Jahr sehr aktiv gewesen. So haben wir Ende letzten Jahres beim Jubiläumskonzert der Big Band des KIT Getränke und Butterbrezeln verkauft, um ein bisschen Geld zu verdienen. Außerdem hatten wir Mitte Dezember auf dem Stephansplatz einen Kuchenstand, bei dem wir uns mit vielen Passanten bei einem kostenlosen Stück Kuchen über unsere Projektarbeit und die anstehende Abschlusspräsentation unterhalten haben.

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