Iyolwa – Water & Sanitation Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
image/svg+xml
image/svg+xml

Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

39

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

image/svg+xml
image/svg+xml

Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

39

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Technologien

Für den geplanten Aufbau der Schule durch den Projektpartner ist es essentiell eine grundlegende hygienische Versorgung zu schaffen und sauberes Wasser bereitzustellen. Dafür fehlt dem Projektpartnern vor Ort sowohl das nötige Fachwissen als auch die finanziellen Mittel für technische Lösungen. Daher arbeitet die Projektgruppe Iyolwa seit März 2015 an der Planung und Dimensionierung sanitärer Einrichtungen sowie Wasserfiltrationsanlagen. Die Umsetzung des Vorhabens gliedert sich in folgende Projektphasen:

Projektphase I – Sanitärkomplex für die Mädchenunterkunft (Umgesetzt 2015)
Für den Sanitärkomplex entschieden wir uns für den Bau sogenannter Trockentrenntoiletten. Die Gründe für diese Wahl, eine Beschreibung der verwendeten Technologie sowie das Wartungs- und Betriebskonzept werden näher erläutert. In regelmäßigen Intervallen finden Schulungen des Schulpersonals und der SchülerInnen statt.

Projektphase II – Wasseraufbereitungsanlage für die Mädchenunterkunft (Umgesetzt 2016)
Beim Bau der oberirdischen Zisterne mit Wasseraufbereitungsanlage für die Mädchenunterkunft wurde auf die Verwendung eines Langsamsandfiltersystems zurückgegriffen. Hierfür wurden ebenfalls ein Caretaker geschult und weitere Workshops für die Verwendung von Sandfilter in Privathaushalten sind in Planung.

Als weitere Neuerung wurde das notwendige Technikgebäude mit der umweltschonenden ISSB Technologie gebaut. Hierfür sind ebenfalls weitere Workshops  in Planung.

Projektphase III – Wasseraufbereitungsanlage für das Schulgebäude (Umsetzung 2017)
Für die dritte Bauphase planen wir eine unterirdische Zisterne (Fassungsvermögen ca. 80.000l) und eine kleine Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung des Schulgebäudes. Dabei werden ebenfalls die ISSB-Technologie sowie eine Sandfilteranlage verwendet.