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Nachdem in der letzten Woche fast ausschließlich über die Erkundung und unser altes Projekt in Ssama berichtet wurde, folgt nun ein Bericht aus Iyolwa. Mittlerweile sind auch Fabi und Henrique in Iyolwa eingetroffen, pünktlich um gemeinsam mit Elli ihren Geburtstag zu feiern und weitere Aufgaben vor Ort anzugehen. Mit Jonathan und Leo ist außerdem eine weitere kleine Reisegruppe nun in Kampala und Umgebung unterwegs, die den Verkauf des Autos vorantreibt und sich nach einem neuen Wagen umschaut.

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Nach nur 3 1/2 Monaten ist es wieder soweit. Mit Fabi, Elena, Philip und Henrique sitzen erneut vier EWB-Mitglieder im Flugzeug nach Entebbe. Sie werden in den nächsten Wochen unsere Arbeit in Iyolwa fortsetzen und Grundsteine für ein Nachfolgeprojekt legen. Wie gewohnt werden sie auch in dieser Zeit wieder regelmäßig von ihrer Arbeit und Erlebnissen vor Ort berichten.

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Nachdem die dritte Projektphase vorraussichtlich im Frühjahr endgültig abgeschlossen wird, sind wir nun mit der Dokumentation und Vorbereitung unserer öffentlichen Abschlusspräsentation am 23. Januar beschäftigt. Zusätzlich wird bereits über die künftige Ausrichtung der Projektgruppe diskutiert und auf dem alljährlichen Hüttenwochenende in der Pfalz lag der Fokus daher vor allem auf der Analyse möglicher Folgeprojekte.

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Die letzten Tage auf der Baustelle vergingen wie im Flug, doch wir haben es geschafft! Nach acht Monaten Planung und drei Monaten Umsetzung schauen wir zufrieden auf ein arbeitsintensives Jahr zurück.

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Nach fast einer Woche ohne Strom konnten wir glücklicherweise wieder auf einer elektrisierten Baustelle arbeiten. Ohne wäre es diese Woche kaum denkbar gewesen; auf dem (neuen) Zeitplan standen mit dem Bau des Dachs, dem Anbringen der Fallrohre an das Schulgebäude und dem Bau des First-Flush-Filters gleich mehrere Baustellen bei denen wir zwingend auf Strom angewiesen waren. Dadurch entbrannte nun der Kampf um die Akkuschrauber, Bohrmaschine und einzige Kabeltrommel auf der Baustelle.

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Rege Diskussion bei der Planung des Ringankers zwischen Tamo und Andi.

Stromausfälle gehören in Uganda zum Alltag, so wunderte es uns auch nicht weiter, als am Montagabend das Licht ausfällt. Dass jedoch die Stromversorgung fast die komplette Woche ausbleibt hat auch unserer Gastgeber Father Thomas noch nicht erlebt.
Fünf Tage ohne Strom, was in Deutschland vermutlich zu leer gekauften Supermärkten und dem Zusammenbruch der Solidargesellschaft geführt hätte, löst bei den Einheimischen nur ein müdes Lächeln aus.
Doch auch auf der Baustelle spüren wir den Verlust der Elektrizität…

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