Beaumont Studenten bauen Kindern in Haiti eine Zukunft
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Status

Laufend

Begonnen

Dezember 2014

Mitgliederzahl

46

Land

Haiti

Ort

Beaumont

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Status

Laufend

Begonnen

Dezember 2014

Mitgliederzahl

46

Land

Haiti

Ort

Beaumont

Blog

Nach der Abreise von Myri, Isa, Eva und Basti sind wir etwas dezimiert, aber nicht weniger motiviert. In den ersten Wochen haben uns Einmess-, Grab- und Betonierarbeiten am entstehenden Klassenzimmer vollends beschäftigt. Vergangene Woche haben wir den Sockel betoniert und damit die Betonagearbeiten abgeschlossen. Neben dem Klassenzimmer haben wir uns aber auch an viele kleinere Baustellen gewagt…

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Hey Zwerge, hey Zwerge, hey Zwerge ho, hey Zwerge hey Zwerge go go go! Das Fundament und die Bodenplatte für das Klassenzimmer sind betoniert! Aber wie sind wir überhaupt hier hingekommen? Was genau bauen wir und welche Zwischenschritte sind bereits erledigt worden? Und wer sind denn überhaupt diese Zwerge?

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Bereits über eine Woche auf der Baustelle ist vorüber. Die ersten kleinen Fortschritte sind zu sehen, doch momentan macht der Regen uns einen Strich durch die Rechnung. Mit Regenjacken, Mülltüten und wasserdichtem Schuhwerk halten wir tapfer die Stellung.

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Nach 7 Monaten Bauzeit, hat nun das letzte Team die Bauphase 5 Mitte Januar beendet. Mit insgesamt 27 Mitgliedern waren wir mehr als 180 Arbeitstage vor Ort. Bei einer 6 Tage-Woche und einer täglichen Arbeitszeit von ca. 10h verbrachten wir rund 10920 Arbeitsstunden auf der Baustelle und es gab 30 Mal Sonntags-Essen.

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Aufwachen im Einzelzimmer mit drei leerstehenden Betten, kein Stau vor der Toilette, Ruhe am Frühstückstisch, kein Rangeln um die besten Plätze. Baustellenbesprechung? Fehlanzeige. Einiges hat sich verändert, seit aus dem zeitweise 13-köpfigen Team nur noch Dominik und Matthias vor Ort geblieben sind. Wie sich die haitianischen Tage zu zweit gestalten, das lüftet der neue Blogeintrag.

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Bamm-bamm, bumm-bumm – Wie beschreibt man dem französischen und haitianischen Zoll eine Rammsonde, mit Spitzen die auf den ersten Blick aussehen wie Granaten und einem Paket aus Metallstangen eingewickelt in Karton und Panzertape, das aussieht wie ein Raketenwerfer?
Diese Frage haben wir uns auf dem Weg zum Flughafen in Paris und auch danach noch des Öfteren gestellt. Bamm-bamm, bumm-bumm erschien uns nicht so passend. Doch was macht man mit so einer Rammsonde eigentlich in Haiti?

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Egal wie viel betoniert ist, egal wie viele Wände stehen, ein Haus wird erst dann daraus, wenn es auch ein Dach hat. Auch die Zunft weiß dies zu schätzen und feiert das Richtfest, wenn sich die Wände, Stützen und Balken schlussendlich zu einem Haus zusammenfügen.
Und wie wichtig ein Dach zum trockenen Sitzen, Arbeiten und Leben ist, hat nicht nur Goethe in seinem Gedicht mit „…wie auch das Dach zu sichern vor des Regens Drang…“ erkannt. Auch uns wird dies momentan jeden Tag mit dem pünktlich zum Mittag einsetzenden Regen immer deutlicher vor Augen geführt.
Und so wollen wir dieses Mal unseren Bericht aus Haiti dem Fortschreiten der Arbeiten am Dach des Mädchenwohnhauses 1 und dem Entstehen eines „richtigen“ Hauses widmen.

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