Hydroélectricité Idjwi Chancen durch Wasserkraft
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Status

Laufend

Begonnen

November 2015

Mitgliederzahl

22

Land

DR Kongo

Ort

Bugarula (Insel Idjwi)

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Status

Laufend

Begonnen

November 2015

Mitgliederzahl

22

Land

DR Kongo

Ort

Bugarula (Insel Idjwi)

Blog

Letzte Woche haben wir euch über den Fortschritt beim Aufstellen der Masten für die 700m lange Stromtrasse berichtet. Wenn alles glatt läuft, soll diese in zwei Wochen schon Strom vom Wasserkraftwerk auf den Industriecampus transportieren. Dort wird unser Projektpartner PROLASA mit den bis zu 55kW Erzeugungsleistung unter anderem eine Holzwerkstatt und eine Maismühle betreiben. Dafür muss der Strom aber auch erst einmal erzeugt werden. Heute nehmen wir euch mit zum Wasserbau und verfolgen den Weg des Wassers aus dem Bach Tama bis zur Turbine.

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Beim Bau der Stromtrasse stellt uns das Gewicht der Komponenten immer wieder vor große Herausforderungen. 600kg Kabeltrommeln, 400kg Holzmasten – da wir uns einen sehnlich erwünschten Kran leider nicht herzaubern können, sind kreative Lösungen und viel Muskelkraft gefragt.

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Inzwischen sind 10 Arbeitstage vergangen. Ein Ende der Baumaßnahmen ist zwar noch lange nicht in Sicht, aber man kann durchaus Fortschritte erkennen und bis auf kleine Ausnahmen sind wir auch noch recht gut im Zeitplan.

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Hallo zusammen,

es ist soweit – die Bauphase hat begonnen! Mit eingetroffener Verstärkung aus Deutschland durch Matthias, Katarina, Jakob, Christina und Gerrit und 19 ruandischen und kongolesischen Arbeitern haben wir am Montag, dem 01. Oktober ganz offiziell angefangen, unseren Plan in die Tat umzusetzen. Wir freuen uns sehr, schon nach einer Woche erste Ergebnisse präsentieren zu können. Zunächst möchten wir euch aber nochmals einen kleinen Überblick über unser Projekt geben.

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Hallo zusammen,

so langsam rückt der erste Spatenstich näher! Heute erwarten wir die zweite größere Materiallieferung mit den Strommasten und sind schon ganz gespannt, ob unsere Planungen wohl aufgehen…. Um 4 Uhr früh startete das Boot, um unsere Baumaterialien in Ruanda einzukaufen und kehrt am Nachmittag wieder zurück auf die Insel. So waren wir auch die letzten Tage schon beschäftigt, passende Lagerplätze herzurichten und zusammen mit André, den ihr schon kennengelernt habt, das erste Werkzeug herzustellen.

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Liebe Leute,

wie geht es euch? Uns geht es gut. Wir sind seit Samstag auf Idjwi und sind viel am Arbeiten, dazu aber später mehr. Wie ist das Wetter bei euch? Bei uns ist das Wetter schön. Tagsüber haben wir bis zu 28°C, abends sucht uns dafür meist pünktlich gegen 18Uhr Regen und Gewitter heim. Und wie ist das Essen bei euch? Bei uns ist es lecker. Das Essen reicht von Kochbananen-Chips über Fisch in kleiner und mittlerer Größe aus dem Kivu-See zu Avocado, Rührei, Fufu, Hühnchen, Gemüse und noch vielem mehr – meist im bunten Mix…

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Endlich ist es soweit – die Bauphase geht los. Die erste Gruppe ist auf der Insel Idjwi angekommen und genießt bei ihrem ersten Tag ohne Termine das Leben – Frühstück auf der Terrasse, eine Runde schwimmen im See, lesen am Steg, …Aber erstmal von Anfang an: Am Montag ging es für uns, das sind Annalena, Benedikt Benjamin, Daniela und Martin, aus Frankfurt in aller Frühe los – der Flug nach Kigali.

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Wer hätte das gedacht!
Ersten Kontakt zum Kaffee auf Idjwi hat Matthias auf der Vorbereitungsreise im vergangenen Juli, wo Ihm der dortige Kaffeeanbau der lokalen Kooperative CPNCK auffällt.

Das von dort mitgebrachte halbe Kilo Rohkaffee entpuppt sich bei Röstexperimenten in der WG-Küche als außergewöhnlich leckerer Kaffee!

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