Hydroélectricité Idjwi Chancen durch Wasserkraft
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Status

Laufend

Begonnen

November 2015

Mitgliederzahl

30

Land

DR Kongo

Ort

Bugarula (Insel Idjwi)

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Status

Laufend

Begonnen

November 2015

Mitgliederzahl

30

Land

DR Kongo

Ort

Bugarula (Insel Idjwi)

Blog

Im letzten halben Jahr konnte der Ausbau des Wasserkraftwerks erfolgreich abgeschlossen werden. Mit wechselnden Teams vor Ort, bestehend aus lokalen Arbeiter*innen und EWB-Mitgliedern, wurden nacheinander alle Bauabschnitte erfolgreich abgeschlossen.

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Die Reisenden Alena, Lena, Malin, Marek, Martin, Moritz und Tobias sind gut auf Idjwi angekommen. Nach einem sehr herzlichen Empfang bei einem Gottesdienst von unserer Partnerorganisation PROLASA, ging es direkt weiter zum Industriecampus. Dort wurden wir bereits von allen Mitarbeitenden des Industriecampus erwartet und wir haben uns gefreut einige bereits bekannte Gesichter endlich wiederzusehen und auch einige bisher unbekannte kennenzulernen.

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Das heißt “Hallo und herzlich willkommen auf der Insel Idjwi” und ist ein Mix aus den Sprachen Kihavu, Swahili, Französisch und Englisch. Da leider keiner der Reisenden, die letzte Woche auf Idjwi angekommen sind, eine von denen am Projektstandort hauptsächlich gesprochenen Sprachen Kihavu, Swahili und Französisch fließend kann, und dort nur wenige Englisch sprechen, besteht unsere Kommunikation oft aus einem Mix aus Wörtern dieser Sprachen. Mit einer Skizze reicht dies aber meistens trotzdem, um auszudrücken, was wir bauen wollen. 

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Auf der Reise von Mitte November 2021 bis Ende Januar 2022 wurde eine ausführliche Zwischenevaluation des Projektes durchgeführt. Betrachtet wurde die erste Projektphase, in der das alte Wasserkraftwerk instand gesetzt wurde. In diesem Blogpost stellen wir einige Ergebnisse vor.

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Der RAVE beginnt. Die Vorbereitungsreise für die Umsetzung der Bauvorleistungen haben wir RAVE getauft. In unserem Fall steht das nicht für eine Tanzveranstaltung mit elektronischer Musik, sondern für die Reise für Absprachen, Vermessung und Entladekran. Diese drei Ziele haben wir uns für diese Reise gesetzt, um dem erfolgreichen Ausbau des vorhandenen Wasserkraftwerks einen Schritt näherzukommen. 

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Im letzten Herbst musste EWB den Ausbau des Wasserkraftwerks zunächst unterbrechen, da die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) angekündigt hat am selben Standort ein Wasserkraftwerk bauen zu wollen. Vor kurzem erreichte uns jedoch die Nachricht, dass sich erneute Änderungen ergeben haben und die DEZA den Ausbau des Kleinwasserkraftwerks doch nicht übernehmen wird. Wir haben uns nun gemeinsam mit unserer Partnerorganisation PROLASA dazu entschlossen die ursprüngliche Projektphase 2 wieder aufzunehmen und den geplanten Ausbau umzusetzen.

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Ende Januar ist unser Reiseteam wieder gesund und munter nach Karlsruhe zurückgekehrt. In den vergangenen zwei Monaten auf Idjwi haben wir erfolgreich die Evaluation der vergangenen Projektphase durchgeführt, Absprachen mit unseren Partnerorganisationen über die Zukunft unseres Projekts gehalten und PROLASA bei der Wartung und Instandsetzung der Elektrik und Technik auf dem Industriecampus beraten. Unerwarteterweise stellte sich die technische Unterstützung als weitaus aufwendiger heraus als ursprünglich antizipiert und entwickelte sich im Laufe der Reise zu einer unserer Hauptaufgaben.

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