Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Es geht in die dritte Runde! Nach einigen Gesprächen mit unserem Projektpartner in Uganda loteten wir als nächstes Projektziel eine Regenwasserzisterne mit einem Fassungsvermögen von etwa 100.000 Litern für die Wasserversorgung des Schulgebäudes aus. Die Planungen für die diesmal unterirdische Wasserzisternen und Filteranlagen laufen nun auf Hochtouren. Des Weiteren wurden Schulungsunterlagen zu den Sandfilteranlagen und Trockentoiletten überarbeitet und ein Konzept für ISSB-Workshops erstellt.

Auch 2017 ging es wie die letzten Jahre wieder auf ein Hüttenwochenende als richtiger Start für unser neues Projekt in Iyolwa. Mit vielen bekannten, aber auch vielen neuen Gesichtern machten wir uns mit Auto und Zug auf den Weg in die Pfalz. In verschiedenen Gruppen arbeiteten wir an unterschiedlichen Themen, wie der Planung der Konstruktion des neuen Projekts, bereiteten Schulungsunterlagen für die Frühjahrsreise vor, aktualisierten die Homepage und vieles mehr.

Auf die bereits letztes Jahr gekaufte ISSB-Maschine wird dabei wieder eine besondere Rolle zukommen. Nach Abschluss unserer Arbeiten vor Ort möchten wir die Maschine an die lokale Bevölkerung vor Ort übergeben. Dafür werden aktuell verschiedene  Unternehmensmodelle und Workshops für die Verbreitung der ISSB-Mauersteine ausgearbeitet. Dadurch kann die vor Ort vorhandene ISSB-Maschine zu einem Sprungbrett für die lokale Bauwirtschaft werden.

Auch im neuen Bauprojekt sollen die ISSB-Steine zum Einsatz kommen. Dafür wurden unterschiedliche Bauweisen für eine Zisternenanlage diskutiert. Eine Kombination aus Stahlbeton und den ISSB-Steinen stellte sich letztendlich als Lösung heraus, weil das sowohl kostengünstiger als auch einfacher zur Wartung zugänglich ist als mehrere, kleinere Plastiktanks. In einem Telefonat mit Thomas, unserem Projektpartner, konnten offene Fragen zu den Zisternen geklärt werden und unsere Projektmitglieder konnten sich nach der Funktionalität der Sanitäranlagen erkundigen. Denn diesen Montag hat der Schulalltag für zunächst 120 Kinder begonnen. Wir freuen uns alle sehr auf den Start und sind gespannt wie die Anlagen von den Schülern angenommen werden.

Nach den jeweils sehr langen Arbeitstagen in der Hütte freuten wir uns alle auf das gemeinsame Abendessen und ließen die Abende mit einem Feierabendbier, Risiko und Werwolf spielen ausklingen. Das regnerische Wetter hinderte uns zwar daran, in die Natur zu gehen, schaffte es aber nicht uns unsere gute Laune und die motivierte Stimmung zu trüben.

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