Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Vorletztes Wochenende haben wir in Bühl mal wieder ein ganzes Wochenende unserer Projektgruppe gewidmet. Dabei haben wir sowohl unsere schon abgeschlossenen Projekte evaluiert, als auch die Projektsuche weiterverfolgt.

Am Wochenende vom 15.-17.6.18 haben sich 21 engagierte Mitglieder der EWB-Ugandagruppe auf den Weg nach Bühl zum Hüttenwochenende gemacht. Den ungeplanten einstündigen Aufenthalt am Bahnhof Bühl haben wir mit Spike-Ball spielen verbracht. Teambuilding kam also von Anfang an nicht zu kurz.

Auf dem Plan für das Wochenende stand eine intensive Evaluierung der Projekte der vergangenen Jahre und die Eingrenzung möglicher zukünftiger Projekte in Uganda. Weitere Ziele waren, sich als Projektteam besser kennenzulernen und die vielen motivierten Neulinge mit unserer Arbeit in Uganda vertraut zu machen.

Nach vier Jahren aktiver Arbeit in Iyolwa mit drei erfolgreich umgesetzten Teilprojekten, wollen wir nun einen Schritt zurücktreten und uns Zeit nehmen, um das bisher Geleistete kritisch zu hinterfragen. Wir haben in dieser Zeit sehr viele Erfahrungen sammeln können, haben aber auch einige kleinere Fehler gemacht. Um die Qualität unserer Projekte zu verbessern und noch nachhaltiger zu werden, wollen wir all diese Erfahrungen und Fehler intensiv analysieren und Strategien entwickeln, um diese in Zukunft nicht zu wiederholen.

Während der Erkundungsreise im Frühjahr wurden diverse mögliche neue Projekte in Uganda besucht. Dabei entstand eine Liste von insgesamt 15 möglichen Standorten und Projektpartnern. In den vergangenen Wochen wurden diese durch viele Diskussionen auf fünf vielversprechende Projekte eingeschränkt. In den kommenden Wochen werden Konzepte für diese Alternativen erarbeitet, die dann in einer Sommerreise mit unseren Partnern zusammen weiter konkretisiert werden sollen.

Neben den vielen konstruktiven Diskussionen an diesem Wochenende, durfte natürlich auch der Spaß nicht fehlen. In den letzten Wochen haben wir viele interessierte neue Mitglieder in unserer Projektgruppe begrüßt und auf dem Hüttenwochenende gab es viele Gelegenheiten, sich besser kennenzulernen. Wir haben in einem Workshop den Kulturschock einer Uganda-Reise simuliert und mit dem World Trading Game versucht, die Struktur des Welthandels zu verstehen. Die Suche nach Parallelen in der realen Welt hat einige Diskussionen angeregt.

In ein paar Wochen steht auch schon die Sommerreise nach Uganda an und die gilt es jetzt mit den Erkenntnissen vom Hüttenwochenende in fleißig arbeitenden Kleingruppen vorzubereiten.

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