Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Das Leben in Uganda besteht für unser Team aktuell ganz klassisch aus Baustellenalltag und der ein oder anderen Feierlichkeit. Das Team bekommt nun auch noch etwas mehr weibliche Verstärkung von Jacqueline, Julia und Kathi.

Auf der Baustelle geht es weiter hoch her und es gibt mittlerweile sechs angefangene Wände. Zuerst wurden die Betonsteine gesetzt und anschließend der erste Abschnitt mit ISSB-Steinen gemauert. Außerdem wurde ein heißersehnter Unterstand gebaut, der uns bei Regen schützt und bei intensivem Sonnenschein während dem Planen Schatten spendet.

Beim Betonieren hat es leider geregnet und so musste die Arbeit unterbrochen werden. Nachdem wir alles schnell abgedeckt hatten, versammelten wir uns unter dem Unterstand und in einem kleinen Verschlag, um auf das Ende des Regens zu warten. Danach konnten wir munter weiterbetonieren. Somit ist diese Woche ein weiterer Abschnitt des Fundaments fertig geworden.

In der kommenden Woche werden wir einen weiteren Teil des Fundaments betonieren und mit den Wänden geht es natürlich auch weiter. Je nachdem wie gut wir vorankommen, möchten wir auch beginnen die ersten Stützen zu betonieren oder zumindest die Schalung herzustellen.

Als Abwechslung zum Baustellenalltag waren Laura, Julian, Justus und Jonas zusammen mit den Priestern in Mbale bei einer indischen Familie zur Feier des Onam-Fests eingeladen. Diese Feierlichkeit ist eine Art Erntedankfest, bei dem nur vegetarisches Essen serviert wird. Dort gab es sehr leckeres, traditionell indisches Essen auf Bananenblättern, das wir auf dem Boden mit den Händen gegessen haben. Außerdem wurde Father Joeys Geburtstag an der Schule groß gefeiert und es gab ein gemeinsames Essen in der Parish.

Die nächste Reisegruppe, bestehend aus Kathi, Jacqueline und Julia, ist nun auch nach einer aufregenden Anreise in Iyolwa angekommen. Leider legte Kathis Rucksack noch einen Extra-Aufenthalt in Brüssel ein, was die ersten zwei Nächte etwas ungemütlicher werden ließ, weil sie mit ihrem „Male Overnight Kit“ und der Unterstützung ihrer Mitreisenden zurechtkommen musste.

Der erste Tag in Uganda wurde mit Einkäufen in Kampala verbracht und nachdem am nächsten Tag auch Kathis Rucksack seinen Weg nach Uganda gefunden hatte, war es Zeit für den Aufbruch nach Iyolwa.

Nachdem sich die Drei durch den unmöglichen Verkehr in Kampala gekämpft hatten, wurde auf halber Strecke noch ein Stopp beim Kitega Community Center eingelegt. Das Community Center unterstützt Gemeinden mit Workshops, unter anderem zu den Themen Projektmanagement und Finanzen. Wir möchten sie mit der Women Empowerment Group in Iyolwa vernetzen, sodass die Frauen ihr Know-How über diese Themen erweitern können, um ihre Projektideen erfolgreich und eigenständig umzusetzen.

Mit der Hilfe von Joel und Brian vom Community Center haben die Drei es dann schließlich auch in ein Matatu, einen Kleinbus, geschafft und sind abends in Iyolwa angekommen.

Zum aktuellen Zeitpunkt besteht unsere Gruppe aus Laura, Julian, Jonas, Jacqueline, Kathi und Julia. Justus hat sich am Sonntag auf den Weg zurück nach Kampala gemacht und Kai wird Ende der Woche wieder zu uns stoßen.

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