Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Wegen einer kaputten Rüttelflasche haben wir diese Woche die Fundamente in schweißtreibender Handarbeit fertiggestellt. Außerdem wurde ordentlich gemauert und das Team war bergsteigen.

Eine weitere Woche auf der Baustelle in Uganda ist vergangen und verlief sehr ereignisreich. Am Mittwochabend herrschte leichte Feierstimmung unter den EWBlern, denn wir konnten die Fundamente fertigstellen! Im Angesicht von aufziehenden Regenwolken wurde am Mittwochnachmittag extra schnell geschafft, um die Betonage abschließen zu können. Allerdings waren unsere Betoniertage am Dienstag und Mittwoch von einem großen Hindernis geprägt: unsere Rüttelflasche (Gerät zum Verdichten von Beton, sorgt für eine bessere Qualität) war kaputt. Also hieß es stochern, stochern, stochern! Mit vereinten Kräften und Bewehrungsstahl haben wir in zwei Tagen insgesamt 13 m³ Beton verdichtet. Eine Heidenarbeit, die sich aber hoffentlich gelohnt hat.

Pünktlich zum Feierabend am Mittwoch kam dann auch der Mechaniker, der unsere Rüttelflasche wieder repariert hat, sodass sie jetzt einsatzbereit für die ersten Stützen ist.

Außerdem wurde weiter fleißig gemauert. Mittlerweile sind alle Mauern des Jungs-Schlafraumes mindestens einen Meter hoch, eine komplette Seite und das Badezimmer bereits 2,50 Meter hoch. Auch bei den anderen Räumen im Mittelteil des Gebäudes beginnen die Maurer nun zu arbeiten. Das Gebäude wächst momentan täglich und es ist toll zu sehen, wie es nach der langen Vorbereitung langsam Form annimmt.

Nächste Woche werden wir mit den Stützen anfangen, für die die Zimmermänner diese und letzte Woche schon die Schalungen gebaut haben und es wird weiter gemauert.

Am Sonntag ging es nicht auf Gerüsten hoch hinaus, sondern auf den Tororo Rock. Dieser Felsen in der Nähe von Tororo bietet einen tollen Ausblick auf das Umland. Der Aufstieg überraschte uns allerdings ein wenig. In Erzählungen von anderen EWB’lern klang das Ganze eher wie ein Spaziergang den Berg hoch, und obwohl unser Guide entspannt in Flip-Flops und mit Radio vorausdüste, sind wir ganz schön ins Schwitzen gekommen! Aber der Aufstieg hat sich gelohnt:

Für Kai ist die Baustellenzeit jetzt vorbei und er trifft sich am Montag noch mit Julian und Laura, um gemeinsam unser altes Projekt in Ssama zu besuchen und einige Wartungsarbeiten durchzuführen, bevor es für die drei wieder nach Deutschland geht.

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