Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Unsere Woche in Iyolwa war geprägt vom Austausch der EWB’ler. Während Jacqueline und Julia am Freitag ihren letzten Baustellentag verbrachten und jetzt ihre letzten Tage in Uganda wohlverdient auf einer Safari-Reise verbringen, sind Niklas und Julius Anfang der Woche in Iyolwa eingetroffen. In Kampala hatten sie sich mit Jonas getroffen und die letzten Materialien für die Baustelle besorgt, die man nur in der Hauptstadt kaufen kann.

Der Endspurt auf der Baustelle ist eingeläutet. Die Arbeiten auf der Baustelle mussten allerdings diese Woche des Öfteren wegen Starkregen unterbrochen werden. Der angesetzte Betoniertag des ersten Abschnittes des Ringbalkens am Freitag schien Gefahr zu laufen, nicht stattfinden zu können. Bereits früh morgens regnete es ununterbrochen, was in der Region sehr unüblich ist. Als dann gegen 10:00 Uhr der Himmel aufklarte, konnten wir mit den Vorbereitungen für das Betonieren starten. Die Mittagspause wurde vorgezogen, sodass die Betonage zur zweiten Hälfte des Arbeitstages Hand in Hand von Arbeitern und EWB’lern erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Mittlerweile ist unser Gebäude weit fortgeschritten: Wir haben alle Wände mit einer Gesamtfläche von 250 m² fertiggestellt und haben rund 7500 ISSB-Steine darin verbaut. Zudem ist die Sauberkeitsschicht in allen Räumen eingebracht, die als Trennschicht zwischen der Bodenplatte und dem Erdreich notwendig ist. Mehr als zwei Drittel der Stützen sind bereits betoniert, die restlichen werden wir kommende Woche in Angriff nehmen, bevor wir den zweiten Teil des Ringankers fertigstellen wollen. Ein Blick auf den Zeitplan lässt Optimismus zu: Bisher haben wir die von uns im Voraus kalkulierten Zeiten übertroffen, was wir vor allem der Motivation und Arbeitshaltung der lokalen Arbeiter zu verdanken haben.

Freitagabend gab es dann Grund zu feiern: Niklas hatte am Donnerstag Geburtstag. So wurde ein Lagerfeuer angezündet und wir genossen zusammen mit allen Fathers und Brothers gegrillte Maiskolben, frittierte Zwiebelringe und das Fleisch einer frisch geschlachteten Ziege. Kurz davor zeigte unser Projektpartner Father Robert sein Können an der Schere und verpasste Jonas einen neuen Haarschnitt, ganz im Style seiner eigenen Frisur. In diesem Zuge haben wir Jacqueline und Julia gebührend verabschiedet, die sich zusammen mit Kathi am Donnerstag auf den Weg zurück nach Deutschland machen werden.

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