Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
image/svg+xml
image/svg+xml

Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

image/svg+xml
image/svg+xml

Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Endlich geht es wieder los auf die nächste Reise zu unserem Projekt nach Iyolwa! Nachdem im Sommer der Grundstein für die Krankenstation der Schule gelegt wurde, wollen wir jetzt im Frühjahr den Bau fertigstellen.

Noch während des Rohbaus wurde in Deutschland weiter an der Planung des Innenausbaus getüftelt. Nach einer arbeitsreichen Phase, einem produktiven Hüttenwochenende und viel Herzblut sind wir nun bereit für den nächsten Schritt – die Umsetzung.

In der Zeit zwischen den Reisen wurde der Rohbau von unserem Architekten James und seinen Arbeitern mit dem Bau des Daches abgeschlossen, sodass wir nun mit der Installation von Wasser und Technik sowie dem Einbau von Fenstern und Türen fortfahren können. Im Anschluss werden wir die Wände verkleiden und der Krankenstation einen Boden schenken.

Auch die abgeschlossenen Projekte geraten bei uns nicht in Vergessenheit. Durch den Umbau der Schule muss das Projekt Iyolwa 3 angepasst werden. Hierfür dokumentieren wir den aktuellen Zustand des Abwassersystems und der Zisternen, um in Deutschland eine detaillierte Lösung planen zu können. Außerdem werden regelmäßig Wassertests durchgeführt, um die Wasserqualität sicherzustellen.

Ein wichtiges Anliegen ist auch die Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinde in Iyolwa. Seit einem halben Jahr bekommt die Women Empowerment Group Fortbildungskurse, um sich berufliche Alternativen zu schaffen und den Zusammenhalt zu stärken. Parallel entstand in der Vergangenheit eine Zusammenarbeit mit der lokalen Technical School, welche mit der ISSB-Technologie ihre neue Kantine bauen möchte. Dafür haben sie unsere restlichen Steine gekauft und recyceln sie nun in einem ersten lokalen “Pilotprojekt”. In diesem Sinne liegt unser Schwerpunkt auf der Evaluierung, um in Kooperation mit HYT über die Nachhaltigkeit des Projektes zu entscheiden.

Unser Ziel ist die Krankenstation bis Ende April in Betrieb zu nehmen, sodass sie von den Schülerinnen und Schülern belegt werden kann. Außerdem wollen wir unser Projekt mit einer detaillierten Beschreibung von Wartungsarbeiten in die Hände der Schule übergeben, damit unsere Projekte gepflegt werden und möglichst lange und zweckmäßig genutzt werden können.

Voller Vorfreude dem kaltnassen Karlsruher Winter zu entfliehen stimmen wir uns auf eine spannende Reise ein. Neben der eigentlichen Planung steht natürlich auch die individuelle Vorbereitung an. In verschiedenen Schulungen und Arbeitstagen lernte sich unser kleines Team kennen und wurde in technischen, sowie zwischenmenschlichen Themen vorbereitet. In zahllosen Arbeitsstunden bereiteten wir außerdem Detailbeschreibungen und Pläne als Grundlage für einen hoffentlich reibungslosen Baustellenverlauf vor. Schon in einer Woche geht es los! Als Erstes fliegen Rebecca und Tobias, drei Wochen später bekommen sie dann Verstärkung von Miriam und Katha, um auf der Zielgeraden noch einmal alles zu geben!

Auch der Rest der Projektgruppe ist fleißig am Arbeiten. Als erfahrene Ansprechpartner steht die Gruppenleitung hinter uns und wir in Kontakt mit den Expertenteams. Gemeinsam freuen wir uns über einen erfolgreichen Abschluss der vierten Projektphase in Iyolwa.

Last but not least, möchten wir an dieser Stelle unseren Unterstützern für ihre Hilfe danken, denn ohne sie wäre dieses Projekt nicht möglich. Wir werden euch alle regelmäßig mit Blogeinträgen auf dem Laufenden halten und versuchen so viel Ugandafeeling wie möglich zurück nach Deutschland zu schicken!

Beste Grüße vom Dreamteam

Katha, Miri, Rebecca und Tobi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.