Iyolwa – Water & Health Unterstützung für ein Schulzentrum in Uganda
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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

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Status

Laufend

Begonnen

April 2015

Mitgliederzahl

30

Land

Uganda

Ort

Iyolwa

Zum großen Bedauern aller musste das Hüttenwochenende der Uganda-Projektgruppe von EWB wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr digital stattfinden: Dennoch haben wir mit viel Energie und Engagement das Beste aus der Situation gemacht. Ein kurzer Beitrag zu unserem digitalen Arbeits- und Teambuilding Wochenende.

Den Anfang des digitalen Wochenendes machte am Freitagabend das Social Responsibility Ressort mit einem interaktiven Workshop zum Thema Eurozentrismus. In diesem wurden die aktuellen Themen der Verbreitung von Kulturen, beziehungsweise der Verbreitung der europäischen Kultur sowie der Einfluss dieser auf unsere Weltanschauung und Medienpräsenz behandelt. Wir sehen es als wichtig an, sich immer wieder mit diesem Thema zu beschäftigen, die eigene Arbeit zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen.

Ein abwechslungsreiches Programm war für den Samstag vorgesehen, fast 14 Stunden verbrachten wir miteinander auf Zoom. Zu Beginn wurde erst einmal in den bestehenden Arbeitsgruppen gearbeitet und die Gruppenmitglieder wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Danach hatten alle großen Hunger und es wurde gemeinsam über Zoom gekocht. Es konnte dabei zwischen einem ugandischen Rezept Chapati mit Curry und Chili con carne sowie auch der vegetarischen Variante Chili sin carne gewählt werden.

 

Mit gestärkten Kräften und vollen Bäuchen wurden nun die neuen Mitglieder in die Gruppen eingeteilt. Da sich der Bau der Krankenstation langsam dem Ende zuneigt, haben wir die Projektstruktur dabei etwas angepasst. Unser Konstruktionsteam arbeitet weiterhin daran die letzten Bauanleitungen für unsere Arbeiter in Uganda zu entwerfen. In einer neu gegründeten Nachbereitungsgruppe setzen sich neue wie auch alte Projektmitglieder zusammen, um das gesamte Projekt, von der Idee bis zur Umsetzung, zu evaluieren. Dabei soll sowohl die Wirkung des Projektes in Uganda als auch unsere Projekterkenntnisse in Deutschland erfasst werden. Als zweite neu gegründete Arbeitsgruppe wird sich das Projektsuche-Team fortan Gedanken über die Zukunft des Projektes machen wird. Des weiteren wird in der Communitywork-Gruppe die Zusammenarbeit mit den lokalen Initiativen in unserem Projektort Iyolwa fortgeführt und unsere Funketing-Gruppe kümmert sich weiterhin um Fundraising und Marketing. Mit neuen Gesichtern, viel Motivation und Elan freut sich die ganze Uganda-Gruppe auf die kommende Zeit.

Um uns alle ein bisschen Bewegung zu verschaffen, da wir an diesem Punkt schon fast acht Stunden vor dem Laptop saßen, hatte sich Steffen bereit erklärt am Abend eine Runde Yoga zu moderieren.  Es gab viel zu lachen, da auch neue witzige Yoga-Figuren erfunden wurden.

Nach einer kleinen Verschnaufpause beendete eine Runde Pubquiz, organisiert von Sven und Cosi, das gelungene Wochenende. Hierbei lernten wir auch unnützes Wissen kennen, wie zum Beispiel das Wort „Poronkusema“, welches ein Längenmaß für eine Strecke ist, die ein Rentier hinter sich bringen kann ohne sich erleichtern zu müssen.

Alles in allem war es ein gelungenes und abwechslungsreiches Wochenende daheim. Natürlich sind wir traurig, dass es nicht live stattfinden konnte. Wir hoffen das Hüttenwochenende im vorher geplanten Format doch noch irgendwann realisieren zu können.

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